Wie heißen Sie?
Sascha Brodmann

  • Was ist Ihr erlernter Beruf?

Bürokaufmann

  • Wie lange sind sie schon Schiedsrichter

Februar 2001

  • Wie sind sie gerade auf dieses Hobby gekommen?

Ich war schon immer am Fussball interessiert und da ich selber nicht der beste Spieler war, bin ich        zu diesem Hobby gekommen.

  • War es schwierig, für sie Schiedsrichter zu werden?

Nein überhaupt nicht. Ich habe mich zum Anwärterlehrgang angemeldet und die Prüfung sofort geschafft und habe es bis heute nicht bereut.

  • Wieso haben Sie sich gerade für das Amt des Schiedsrichter entschieden?

Weil ich früher immer bei Fussballspielen zu geschaut habe und mich über die Leistungen der Schiedsrichter geärgert habe und mir dann gesagt habe, das kann ich  besser.

  • Ist es für sie etwas Besonderes, Schiedsrichter zu sein?

Nein für mich ist es nichts besonderes Schiedsrichter zu sein.

  • Beeinträchtigt die Tätigkeit als Schiedsrichter Ihr Berufs- und Privatleben?

Wenn man einen Partner hat, die Verständnis für das Hobby hat geht es schon, aber man ist halt am Wochenende öfters unterwegs. Es ist nicht immer einfach.

  • Üben Sie eine weiter ehrenamtliche Tätigkeit im Bereich Fußball aus?

Ja ich bin auch im Spielausschuss des Kreises Helmstedt ehrenamtlich als Staffelleiter tätig.

  • Was war ihr Größtes Erlebnis?

Als ich als Schiedsrichter das Freundschaftsspiel der A-Jugend zwischen Eintracht Braunschweig und dem VFL Wolfsburg auf der Sportwoche in Emmerstedt pfeifen durfte.

  • Ein Jungschiedsrichter pfeift sein erstes C Jugend Spiel, während eines Angriffs, rennt ein Verteidiger zum Ball und ruft laut: ,, Hab ich“, ein Gegenspieler ist nicht in der Nähe. Der Trainer der Angreifer beschwert sich nun lautstark von außen, dass er das nicht rufen darf. Der Schiedsrichter pfeift und gibt indirekten Freistoß für die Angreifer handelt er richtig?

Nein, ein Spieler darf Leo, Hab ich oder Lass ihn rufen. Dieses ist ein Irrglaube, er darf nur seinen Gegenspieler nicht unsportlich täuschen oder irritieren. Irritiert oder täuscht er seinen Gegenspieler unsportlich ist der Spieler zu verwarnen und das Spiel von der Stelle fortzusetzen, wo der Spieler die Unsportlichkeit begangen hat. Beleidigt der Spieler seinen Gegenspieler sogar, ist er mit der Roten Karte des Feldes zu verweisen.

Seite zuletzt aktualisiert am: 23.09.2016

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