Halbzeittagung
Am den 13 Februar, fand für die Talentschiedsrichter des NFV Kreis Helmstedt die Halbzeittagung in Groß Twülpstedt, unter der Leitung von Florian Cacalowski und seinem Lehrstab, statt.

Die Talentjungschiedsrichter waren gespannt, wie sie sich entwickelt haben und wer für den Bezirkstalentkader nominiert wird.

Pünktlich um 9:30 ging es für alle Beteiligten los. Werner Denneberg, Kreisobmann und selbst Schiedsrichter, begrüßte alle Anwesenden.

Mit seiner Rede über die erfreuliche Entwicklung des Kreises Helmstedt und die neuen Ziele, die dadurch erreicht werden können, gingen alle motiviert zum Frühstück. An dieser Stelle nochmals einen ausdrücklichen Dank an das Lehrstabsmitglied Detlev Harms, der den Ort und das Frühstück, im Namen der Gemeinde Groß Twülpstedt, sponserte.

Nach dieser Stärkung begann der straffe Lehrplan.

Der erste Punkt war die Auswertung der Leistungsprofile der Jungschiedsrichter. Diese Profile sollten die Stärken und Schwächen jedes Einzelnen zeigen und Feedback über ihre Spielleitungen geben. Anschließen sollte sich eigentlich die Grundlagen der Spielleitung sein. Dies dachten zumindest die Jungschiedsrichter. Doch der Lehrstab hatte für drei von ihnen eine ungewöhnliche Aufgabe: Auf einmal fanden sie sich in einer Spielleitung wieder, wo die Grundlagen vor, während und nach dem Spiel abgefragt wurden.

Des Weiteren wurden 10 Szenen gezeigt. Den Jungschiedsrichtern wurde die Szene einmal gezeigt und danach mussten sie unter Zeitdruck entscheiden. Die anderen Jungschiedsrichter durften ihnen helfen aber bewertet wurden nur die drei von unseren Lehrwart Florian Cacalowski. Das sorgte für rege Diskussionen und Druck bei den drei und zeigte Ihre Stärken und aber auch ihre Schwächen vor dem Lehrstab.

Nach dieser Prüfung wurde zum Mittagessen geladen.

Gestärkt ging es zur theoretischen und praktischen Prüfung für die Jungschiedsrichter. Beide Prüfungen, die auf Bezirksniveau waren, verlangten den Jungschiedsrichtern alles ab und zeigten ihnen ihre Grenzen auf. Die Gruppenarbeit danach wurde trotz der anstrengenden Prüfungen sehr gut bewältigt: Thema war „Ein halbes Jahr Talentkader wo stehe ich?“.

Die Kaffeepause im Anschluss wurde trotzdem dankend angenommen. In der Pause konnte sich der Talentkader von dem von Florian Cacalowski organsierten Physiotherapeuten massieren lassen. Nach der Pause wurde zum Einzelgespräch geladen, in dem gute, aber auch schlechte Nachrichten besprochen wurden.

Zum Abschluss gab es ein Gruppengespräch, bei dem jedes Talent sich zu dem Lehrstab und seinen Coach äußern konnte, um mögliche Änderungen zu besprechen. Außerdem wurde bekannt gegeben, wer den Lehrstab überzeugt hat und für den Bezirkstalentkader vorgeschlagen wird.

Das gemeinsame Aufräumen ging in Teamarbeit dann sehr schnell und alle konnten gegen 19 Uhr Nachhause.

Der Lehrgang zeigte dem Lehrstab, dass der Talentkader des Kreises zu einer Einheit geworden ist, die sich gegenseitig stärken kann und Freundschaften begründete. Es zeigte dem Lehrstab auch, dass sie auf dem richtigen Weg sind, auch wenn er noch so lang und schwer werden könnte.                

Seite zuletzt aktualisiert am: 23.09.2016

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